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Room Types - From 90.00 EUR
  • 1 Double Bed Private Ensuite
  • Twin Private Ensuite
  • 3 Bed Private Ensuite
Info & Prices
Talking Stones B&B (Hostels) - Via San Bernardo,5 - 18035 Dolceacqua (IM) Via San Bernardo,518035 Dolceacqua Italy
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Arrival Date:     Nights:


Breakfast Included Breakfast Included
Internet Access Internet Access
Linen Included Linen Included
Children Friendly Children Friendly
Common Room Common Room
Bike Parking Bike Parking
The bed & breakfast 'Talking Stones' is situated in a small and calm street in the heart of the medieval village of Dolceacqua. it is an ancient house in stone completely renovated according to the criteria of the modern biedilizia and it has three rooms with bath, kitchen, balcony and garden.
From the balcony you have a magnificent sight of the ancient Castle of the Dorias, of the surrounding hills and of the layers of the Ligurian Alps.
The small garden, shaded by a beautiful lemon tree, is the ideal place for a rest on the warm summer days. 'Talking Stones', in the past, was the house of a country family that distilled the essence of lavender to sell it in the near Piedmont. The ground-floor of the house was changed into a stable where they still breed rabbits and the donkey sleeps..
Talking Stones, totally built with the stones of the river Nervia, that crosses the village, is a link that drives us from the past to the future.
The stones don't speak at night! But its owner, a German lady who has been living here for many talks about the origins of this place with pleasure.
The surrounding hills were inhabited by Celts, an Indo-European population that lived on sheep-rearing and breeding the bees in the outskirts of the country.
We do not know much about the people.
From them came to us, however, the names of a lot of places that derive from the words honey or bees, for instance the Mountain Melosa (mielosa) or Mountain Abeglio, in ligurian dialect still today the bees are called 'aveglia'.
In the Valley of Meraviglie (Parc du Mercantour ), are visible the archaeological rock engravings from the age of bronze; it is the greatest Celtic museum in the open air in Europe, a memory of our origins.
For info:
http://www.tendemerveilles.com.
http://www.menton.com/fr/mercantour/merveilles.htm
We speak German, Italian and English.

conditions: Der Wohnturm, erbaut circa im 14. Jahrhundert, war einstmals Wohnsitz einer Bauernfamilie. Die Bauweise des Wohnturms entspricht den typischen Gegebenheiten seiner Erbauungszeit und der bäuerlichen Lebensweise seiner einstigen Bewohner. Für den Bau des Wohnturms wurden ausschließlich Flusssteine aus dem nahen Gebirgsfluss Nervia verwendet. Im Haus war einstmals auch eine Lavendel Destillerie in Betrieb deren Essenzen im nahen Piemont auf den Markt gebracht wurden. In den ebenerdigen Gewölben waren Tiere wie Esel, Kaninchen und Geflügel untergebracht. Diese Gewölbe sind heute noch in ihrer ursprünglichen Bauweise erhalten. Lange Jahre war das Gebäude teilweise dem Verfall preisgegeben. Mit enormer Ausdauer und Engagement wurde dem Gebäude nach den Kriterien der biologischen Bauweise wieder Leben eingehaucht. Dem besonderen Charme des Gebäudes Rechnung tragend wurde mit viel Gespür die historische Bausubstanz mit dem Komfort heutiger Tage verbunden. Der Wohnturm beherbergt drei Zimmer jeweils mit Bad und einer gemeinsamen Terrasse sowie einer Küche mit Frühstücksraum und einem Garten, der in heißen Sommertagen zu einer Pause unter den schattenspendenden Zweigen eines Zitronenbaumes einlädt. Von der Terrasse zieht sich das Panorama von den Ausläufern der ligurischen Alpen über die Ruinen der Burg Doria, einstmals Stammsitz des Geschlechtes der Doria. Auf dem Frühstückstisch erwartet Sie der Duft von Zitronen- und Orangenmarmelade und weiterer lokaler Köstlichkeiten zusammen mit der musikalischen Untermalung zum Hinhören, aus dem Tagebuch von Walter Lindenberg. Leider können die Mauern selbst nicht von ihrer bewegten Vergangenheit berichten; gerne jedoch wird ihre Gastgeberin - eine sympathische Deutsche, die schon seit vielen Jahren im Ort lebt - erzählen von den Besonderheiten der Umgebung und deren Vergangenheit als auch den Spuren die noch heute lebendig sind in der Namensgebung von Plätzen und Ortsnamen. Der indoeuropäische Volksstamm der Kelten, vermischt mit den Ligurischen Stämmen, lebte von der Vieh- und Bienenzucht. Noch heute finden sich die dialektischen Bezeichnungen in Ortsbezeichnungen wieder wie zum Beispiel Colle Melosa, (miele = Honig, mele = Apfel) oder Monte Abeglio (aveglia = Biene). Im nahen 'Tal der Wunder', dem größten keltischen Freiluftmuseum in Europe, sind 40.000 Gravuren aus der Bronzezeit zu bestaunen. Ein Ort der Erinnerung und der Besinnung auf unsere Ursprünge.